How can new technologies safeguard historic treasures against climate change and mass tourism? At the University of Bamberg’s Graduate School of Smart City Science, Rana Tootoonchi is exploring how digital twins can transform the conservation of cultural heritage.
Buenos Aires, Mumbai, Shanghai: A project in art history shows that the modern art movement was a global phenomenon and features virtual rambles in the cities where exiled artists found new inspiration.
The career of American Studies scholar Georgiana Banita has not followed the traditional path; she thinks and works flexibly on a project-by-project basis. In “Security for All,” she explores the controversial practice of predictive policing.
LMU anthropologist Sahana Udupa studies the sociopolitical impact of digital media, with a focus on the dynamics of extreme rhetoric on online platforms. Global collaborations are vital to understanding this global phenomenon.
Gandhi, Putin, Trump: Wenn Menschen zu Messias-Figuren werden, stecken dahinter immer dieselben Mechanismen. Das neue Käte Hamburger Kolleg an der Uni Würzburg will sie sichtbar machen.
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Verlängerung des interdisziplinären Kompetenznetzwerks „Postcolonial Hierarchies in Peace and Conflict“ bis 2028 bewilligt. Der Verbund bringt die Universität Bayreuth zusammen mit den Universitäten Marburg und Erfurt sowie dem Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI, Freiburg), um aktuelle Konflikte und Friedensbemühungen aus postkolonialer Perspektive zu analysieren und die Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland weiterzuentwickeln.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der britische Arts and Humanities Research Council (AHRC) fördern ein neues deutsch-britisches Forschungsprojekt von Dr. Ken Chitwood (Universität Bayreuth) und Dr. Kholoud Al-Ajarma (University of Edinburgh). Ihr Vorhaben „The Global Landscapes of Muslim Lives: Latin American and Caribbean Intersections“ untersucht muslimische Lebenswelten in Regionen, die in der globalen Islamforschung bislang kaum berücksichtigt wurden.
Das neue internationale Forschungsnetzwerk "Margins of Memory: Cultures and Politics of Non-Hegemonic Remembrance" des Leibniz-WissenschaftsCampus Regensburg, einer gemeinsamen Plattform von Universität Regensburg und Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung IOS, lud Mitglieder und Interessierte zu einem Kick-off-Meeting am DIMAS der Unviersität Regensburg ein: 12 Forschende unterschiedlicher Karrierestufen werden im Laufe von zwei Jahren neue Konzepte und Begriffe entwickeln, die das Feld der Memory Studies mit vielfältigen Studien zu Erinnerung bereichern werden.
Meilenstein für die digitale Keilschriftforschung: Ein Team aus Mainz, Marburg und Würzburg stellt ein innovatives Werkzeug vor, das viele neue Möglichkeiten bietet.
Der zunehmende Einfluss antipluralistischer Parteien geht oft mit einer geringeren Wissenschaftsfreiheit im jeweiligen Land einher. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen Academic Freedom Index (AFI), der am 13. März 2025 veröffentlicht wird. Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) veröffentlichen den Index jährlich in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des V-Dem-Instituts an der Universität Göteborg. Er umfasst 179 Länder weltweit.