Scientists at the University of Bayreuth are conducting cutting-edge, interdisciplinary research in biofabrication. The high-tech processes they are developing open up new possibilities for biomedical therapies.
An der Hochschule für angewandte Wissenschaften München (HM) wird im Rahmen eines Modellprojekts aus dem Bauschutt abgerissener Gebäude wieder neues Baumaterial hergestellt.
Am Kompetenzzentrum Leichtbau der Hochschule Landshut forschen Professoren, Doktoranden und Labormitarbeiter an der Zukunft des Leichtbaus.
Die Universität Bayreuth hat zusammen mit Forschungspartnern aus Wissenschaft und Industrie das TADFlife Innovative Training Network (ITN) auf den Weg gebracht. Das gemeinsame Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Technologien, indem die Lebensdauer und die Energieeffizienz blauer OLEDs gesteigert wird.
Postdoc Chandra Macauley erforscht die Strukturen von Brennstoffzellen an der FAU – einem der Top-Standorte für Materialwissenschaften in Deutschland.
Die Vereinten Nationen haben Johanna Pirker in das neue Independent International Scientific Panel zur Künstlichen Intelligenz (KI) berufen. Das hochrangige Gremium soll globale Chancen und Risiken von KI wissenschaftlich bewerten und fundierte Entscheidungsgrundlagen für Politik und Gesellschaft bereitstellen. Weltweit wurden 40 Expertinnen und Experten aus 2.600 Bewerbungen ausgewählt. Pirker ist Professorin für N-Dimensional User Experience an der Technischen Universität München (TUM).
T-Shirts, die vor zu viel Sonne warnen, oder Etiketten, die die Beschädigung lichtempfindlicher Stoffe nachweisen: Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mit Proteinen und Bakterien eine Beschichtung entwickelt, die das ermöglicht. Sie weist den Kontakt mit UV-A-Strahlen sicher nach, ist biobasiert und könnte den Weg für weitere vielfältige Materialien ebnen, die sich biologische Funktionen von Zellen zunutze machen.
Forschende unter Führung des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1357 Mikroplastik der Universität Bayreuth haben in einer neuen Studie eine gängige wissenschaftliche Annahme widerlegt: Sie haben herausgefunden, dass nicht alle Mikroplastikpartikel unabhängig von ihrer Form ähnliche Transporteigenschaften aufweisen. Stattdessen verhält sich Mikroplastik je nach Form der Fragmente und Fasern unterschiedlich in Gewässern. Mit dieser Erkenntnis verändert sich die Einschätzung, wie stark Lebewesen Mikroplastik ausgesetzt sind, welche auschlaggebend für eine Risikobewertung der Umweltbelastung mit Mikroplastik ist.
Ein Forschungsteam der Universität Bayreuth hat experimentell untersucht, wie sich die beliebte Klettersportart Bouldern auf die Vegetation und die Oberflächenstruktur verschiedener Naturfelsen auswirkt. In ihrer kürzlich publizierten Studie im Fachjournal People and Nature fordern die Forschenden differenzierte Managementstrategien, die Freizeitnutzung und Naturschutz der Felsen vereinen.
Schon zum zweiten Mal erhält der Würzburger Chemieprofessor Frank Würthner einen renommierten Preis des Europäischen Forschungsrats: Der ERC Advanced Grant ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.