When genes mutate, it can lead to the development of diseases. But there are exceptions. If the gene RIM1S is altered in nerve cells, it can also have a positive effect, leading to higher intelligence.
Using smart sensor and measurement techniques to make farming more efficient and sustainable is the goal of a team of researchers at the Technical University of Munich.
Research projects at HSWT are investigating the climate-protection potential of peatlands—and are at the heart of environmental protection efforts in Bavaria’s rural landscape.
Engineers at TH Rosenheim are addressing the challenges facing wood technology with a new logistics concept, dynamic partnerships and sustainable future industry models.
Waldbrände, Stürme und Borkenkäfer haben großen Einfluss auf Wälder und die Leistung, die diese für Klima, Mensch und Umwelt erbringen. Ein großes internationales Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals berechnet, wie diese drei Faktoren Europas Wälder bis 2100 verändern könnten. Bereits im bestmöglichen Szenario sehen die Forschenden einen deutlichen Anstieg der geschädigten Fläche – im pessimistischsten Fall sogar eine Verdoppelung der Waldschäden.
Dörfer können einen wichtigen Lebensraum für Insekten darstellen. Welche Flächen im dörflichen Raum besonders artenreich sind und wo noch Potenzial besteht, zeigt eine neue Studie der Universität Würzburg.
60 Prozent der bayerischen Alpenwälder sind Schutzwälder, die Siedlungsräume und Infrastruktur vor den Auswirkungen von Extremwetterereignissen absichern. Auch sie geraten im Klimawandel zunehmend unter Druck. Die Eva Mayr-Stihl Stiftung fördert deshalb das Zentrum für alpine Waldwirtschaft an der Technischen Universität München (TUM). Im Fokus der Forschung stehen ein besseres Verständnis dieser Auswirkungen und zukunftsfähige Konzepte zum Erhalt der Schutzwälder.
Eine genetische Studie zeichnet die evolutionäre Geschichte des Leistenkrokodils neu nach und klärt zugleich die Artzugehörigkeit der ausgerotteten Seychellen-Krokodile auf. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht.
Ein Forschungsteam aus München hat einen bislang unbekannten Mechanismus der Verständigung bei Weberknechten gefunden. Fünf eng verwandte Arten zeigen artspezifische, deutlich fluoreszierende Strukturen auf dem Rücken, die besonders unter UV-Licht sichtbar werden. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass diese Muster der Arterkennung dienen – besonders in der Dämmerung und bei Mondlicht. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen.
Was macht Pflanzen tolerant gegenüber Nährstoffschwankungen? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) und mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) hat dies am Mikronährstoff Bor untersucht. Dazu analysierten die Forschenden 185 Gendatensätze der Modellpflanze Arabidopsis. Ihr Ziel ist es, die Erkenntnisse dann auf die wichtige Nutzpflanze Raps übertragen zu können.