Applied computer scientists at the University of Bamberg are currently developing an AI medical companion that will help doctors in recognising and diagnosing types of cancer and pain.
Was heute als Problem in Teichen gilt, könnte künftig zum wertvollen Rohstoff für die Landwirtschaft werden: Im grenzüberschreitenden Forschungsprojekt „Teichkreis“ untersucht Dr. Harvey Harbach mit seinem Team der Forschungsgruppe Ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion der Hochschule Hof gemeinsam mit einem tschechischen Partner, ob überschüssige Nährstoffe aus Fischteichen gezielt gebunden und anschließend als Dünger auf landwirtschaftlichen Flächen eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt stehen dabei natürliche Materialien wie Zeolith, Bentonit, Blähton und Biokohle. Ziel ist ein möglichst kurzer regionaler Kreislauf zwischen Teich und Feld.
Hof, 05.08.2026. Wie lassen sich wertvolle Nährstoffe aus der Landwirtschaft besser nutzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Forschungsprojekt ReKorD an der Hochschule Hof. Ziel ist es, Reststoffe aus der Tierhaltung in hochwertige Dünger umzuwandeln und so regionale Nährstoffkreisläufe zu schließen. Das Vorhaben soll die Landwirtschaft unabhängiger von mineralischen Düngemitteln machen und gleichzeitig Ressourcen schonen.
Studie zeigt neue Perspektiven für Frauen mit Autoimmunerkrankungen
In sozialen Medien verbreiten sich Fehl- und Desinformationen zu Ernährung rasant – und erreichen vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das europäische Verbundprojekt „FOOD-FRAMES“ untersucht, wie stark junge Menschen in Europa solchen Inhalten ausgesetzt sind, wie sie damit umgehen und welche Folgen dies für ihre Ernährung und psychische Gesundheit hat. Der Lehrstuhl Public Health Nutrition von Prof. Dr. med. Peter Philipsborn an der Uni Bayreuth erhält dafür über 220.000 Euro vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. Das Projekt am Campus Kulmbach ist Teil des bis 2009 laufenden Projektes FOOD-FRAMES, das mit insgesamt 2,6 Millionen Euro gefördert wird.
Mit dem Projekt SHAPE – Shared Healthy Ageing Perceptions and Expectations startet die Universität Bayreuth gemeinsam mit der Australian Catholic University (ACU) eine internationale Forschungskooperation, welche sich den Herausforderungen des gesunden Alterns widmet.
Studierende der Hochschule Hof entwickeln innovativen Leitfaden für urbane Lebensmittelproduktion und nachhaltiges Wassermanagement Hof – Wie lassen sich Lebensmittelproduktion, Wassermanagement und Ressourcenschutz in urbanen Räumen intelligent miteinander verbinden? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein interdisziplinäres Studierendenteam der Hochschule Hof im Projekt „EcoFloatFarm“. Innerhalb von nur 16 Wochen entwickelten 13 Studierende einen praxisnahen Leitfaden, der zeigt, wie bepflanzte Schwimminseln zur Verbesserung der Wasserqualität beitragen und gleichzeitig Lebensmittel direkt auf dem Wasser produzieren können.
- Die Technische Universität München (TUM) hat einen neuen Assistenzroboter entwickelt. - Dafür haben Robotik-Forschende des Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) und Designerinnen und Designer des Munich Design Instituts (MDI) eng zusammengearbeitet. - Bei einem Besuch im Garmischer Forschungszentrum hat das Forschendenteam der Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach den neuen Roboter nun erstmals öffentlich vorgestellt.
Befunde in medizinischer Fachsprache können Patientinnen und Patienten vor Herausforderungen stellen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt untersucht, wie Künstliche Intelligenz CT-Befunde verständlicher aufbereiten kann. In der Untersuchung verkürzte sich die Lesedauer, und die Patientinnen und Patienten bewerteten die automatisch vereinfachten Texte als besser verständlich und hilfreicher.
Was macht Pflanzen tolerant gegenüber Nährstoffschwankungen? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) und mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) hat dies am Mikronährstoff Bor untersucht. Dazu analysierten die Forschenden 185 Gendatensätze der Modellpflanze Arabidopsis. Ihr Ziel ist es, die Erkenntnisse dann auf die wichtige Nutzpflanze Raps übertragen zu können.