Researchers at the University of Bayreuth are working to understand the regulatory functions of noncoding RNAs. This expands the foundations of neuroscience and provides valuable insight into the plasticity of the nervous system.
Harnessing sunlight for a cleaner tomorrow: Five Bavarian universities unite in "SolTech" to pioneer next-gen solar energy technologies—from green hydrogen to hybrid systems—for a sustainable global energy future.
Scientists at the University of Bayreuth are conducting cutting-edge, interdisciplinary research in biofabrication. The high-tech processes they are developing open up new possibilities for biomedical therapies.
Scientists at the University of Bayreuth are investigating how extreme weather events affect biodiversity and ecosystem functioning. Together with their international partners, they study the local impacts of global climate change.
Die Universität Bayreuth hat zusammen mit Forschungspartnern aus Wissenschaft und Industrie das TADFlife Innovative Training Network (ITN) auf den Weg gebracht. Das gemeinsame Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Technologien, indem die Lebensdauer und die Energieeffizienz blauer OLEDs gesteigert wird.
In sozialen Medien verbreiten sich Fehl- und Desinformationen zu Ernährung rasant – und erreichen vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das europäische Verbundprojekt „FOOD-FRAMES“ untersucht, wie stark junge Menschen in Europa solchen Inhalten ausgesetzt sind, wie sie damit umgehen und welche Folgen dies für ihre Ernährung und psychische Gesundheit hat. Der Lehrstuhl Public Health Nutrition von Prof. Dr. med. Peter Philipsborn an der Uni Bayreuth erhält dafür über 220.000 Euro vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat. Das Projekt am Campus Kulmbach ist Teil des bis 2009 laufenden Projektes FOOD-FRAMES, das mit insgesamt 2,6 Millionen Euro gefördert wird.
Forschende unter Führung des Sonderforschungsbereichs (SFB) 1357 Mikroplastik der Universität Bayreuth haben in einer neuen Studie eine gängige wissenschaftliche Annahme widerlegt: Sie haben herausgefunden, dass nicht alle Mikroplastikpartikel unabhängig von ihrer Form ähnliche Transporteigenschaften aufweisen. Stattdessen verhält sich Mikroplastik je nach Form der Fragmente und Fasern unterschiedlich in Gewässern. Mit dieser Erkenntnis verändert sich die Einschätzung, wie stark Lebewesen Mikroplastik ausgesetzt sind, welche auschlaggebend für eine Risikobewertung der Umweltbelastung mit Mikroplastik ist.
Mit dem Projekt SHAPE – Shared Healthy Ageing Perceptions and Expectations startet die Universität Bayreuth gemeinsam mit der Australian Catholic University (ACU) eine internationale Forschungskooperation, welche sich den Herausforderungen des gesunden Alterns widmet.
Ein Forschungsteam der Universität Bayreuth hat experimentell untersucht, wie sich die beliebte Klettersportart Bouldern auf die Vegetation und die Oberflächenstruktur verschiedener Naturfelsen auswirkt. In ihrer kürzlich publizierten Studie im Fachjournal People and Nature fordern die Forschenden differenzierte Managementstrategien, die Freizeitnutzung und Naturschutz der Felsen vereinen.
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat die Verlängerung des interdisziplinären Kompetenznetzwerks „Postcolonial Hierarchies in Peace and Conflict“ bis 2028 bewilligt. Der Verbund bringt die Universität Bayreuth zusammen mit den Universitäten Marburg und Erfurt sowie dem Arnold-Bergstraesser-Institut (ABI, Freiburg), um aktuelle Konflikte und Friedensbemühungen aus postkolonialer Perspektive zu analysieren und die Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland weiterzuentwickeln.