Parasitic worms help Professor Clarissa Prazeres da Costa and her team better understand the human immune system in order to find solutions to global health problems.
Why do blood clots develop in the first place—and why do they tend to recur? LMU researcher Konstantin Stark believes that the answers lie in the immune system.
At RCI, the Regensburg Center for Interventional Immunology, international research groups develop immunotherapies and cellular therapies in order to help treating patients suffering from tumors, chronic inflammation or autoimmunity.
From junior research group leader to full professor and spokesperson of the Research Center for Infectious Diseases (ZINF) at the University of Würzburg. This is the scientific career path of Cynthia Sharma.
Ein Forschungsteam der Experimentellen Biomedizin I des UKW präsentiert in der renommierten Fachzeitschrift „Signal Transduction and Targeted Therapy“ einen neuartigen Ansatz zur Vorbeugung von arteriellen Thrombosen und entzündlichen Gewebeschäden, so genannten thrombo-inflammatorischen Erkrankungen, ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen. Anstatt den Thrombozytenrezeptor Glykoprotein VI (GPVI) zu blockieren, haben die Forschenden ihn teilweise herunterreguliert. Eine gezielte Verringerung der Rezeptordichte auf der Oberfläche der Blutplättchen könnte krankhafte Signale zur Bildung von Blutgerinnseln abschwächen und gleichzeitig die normale Blutgerinnung weitgehend erhalten.
Studie zeigt neue Perspektiven für Frauen mit Autoimmunerkrankungen
Mit 2.2 Millionen Euro fördert die DFG die neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe von Tom Beneke an der Universität Würzburg. Er erforscht, wie sich von Sandmücken übertragene Leishmanien im Körper ausbreiten.
Das Krebsgen MYC tarnt Tumore, indem es Alarmsignale unterdrückt, die normalerweise das Immunsystem aktivieren. Diese Erkenntnis aus einer neuen Studie bietet vielversprechende Möglichkeiten, bestehende Krebstherapien zu verbessern und neue zu entwickeln.
Ob im Darm, im Mund oder auf der Haut: Der Körper ist von verschiedenen, meist nützlichen Bakterien besiedelt, deren Zusammensetzung sich in den jeweiligen Körperregionen unterscheidet. Ein Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) und des King’s College London hat nun deutliche Hinweise darauf gefunden, dass bei chronischer Lebererkrankung Bakterien aus dem Mund den Darm besiedeln. Es hat auch aufgedeckt, wie sich dadurch das Krankheitsbild verschlechtern kann.
Regulatorische T-Zellen (Tregs), eine Untergruppe von Immunzellen, gelten normalerweise als „Friedenswächter“, die eine Überreaktion des Immunsystems verhindern. Überraschenderweise zeigt eine neue Studie, veröffentlicht in „Signal Transduction and Targeted Therapy“, dass Tregs Entzündungssignale nutzen, um nach einer Krebstherapie Reparaturprozesse zu starten. Die von der LIT-Kooperationsgruppe „Innate Immunstimulation bei Krebs und Transplantationen“ mit der Klinik und Poliklinik für RadioOnkologie und Strahlentherapie der TU München (TUM) durchgeführte Untersuchung zeigt, wie das Immunsystem verwendet werden kann, um die Darmschleimhaut zu regenerieren und das Überleben zu verbessern.